Wir speichern für Euch den Strom.
Bis ihr ihn braucht.

Sonne und Wind liefern nicht auf Bestellung. Mittags ist oft mehr Strom da, als gebraucht wird – am Abend zu wenig. Diese Lücke schließen unsere Batteriespeicher: Sie nehmen auf, was sonst verloren ginge, und geben es ab, wenn der Bedarf am höchsten ist. Dafür haben wir 2026 mit der BLOCH3 S ein eigenes Unternehmen gegründet. Denn Strom zu erzeugen ist das eine – ihn dann zur Verfügung zu haben, wenn er gebraucht wird, das andere.

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Aufheben
statt hergeben.

Stellt euch einen Krug vor. An guten Tagen läuft er über, in der Nacht ist er leer. Ein Speicher ist nichts anderes als ein zweiter Krug daneben. Bis heute wird überschüssiger Strom billig ins Ausland verkauft und ein paar Stunden später teuer zurückgekauft. Diese Rechnung zahlen am Ende alle über die Stromrechnung. Ein Großspeicher beendet genau das. Er steht dort, wo der Strom entsteht, und hält ihn in der Region – bis er gebraucht wird. Keine ferne Zukunftstechnik, sondern Technik, die heute funktioniert.

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Wind, Sonne und Speicher.

Unsere Speicher sind kein eigenes Kapitel neben Wind und Photovoltaik – sie sind der Schlussstein. Windräder liefern vor allem im Winter und in der Nacht, Photovoltaik im Sommer und zu Mittag. Der Speicher legt beides übereinander und macht daraus eine Versorgung, die rund um die Uhr zur Verfügung steht.

Besonders sinnvoll ist es dort, wo bereits ein Netzanschluss besteht. So wie beim Hybridpark aus Wind und Sonne nutzen wir vorhandene Infrastruktur mit, statt neue Flächen anzugreifen.

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Achtsam gebaut. Komplett rückbaubar.

Ein Speicher braucht keine Höhe und keine bewegten Teile. Was steht, sind kompakte Container auf einer eingezäunten Fläche – begrünt, leise und von der Straße aus meist kaum wahrnehmbar.

Jede einzelne Zelle wird laufend überwacht, bei einer Auffälligkeit schaltet das System selbst ab. Für jeden Standort wird ein eigenes Konzept erstellt, bevor die Anlage ans Netz geht. Und am Ende der Laufzeit wird die Anlage vollständig abgebaut: Die Fläche geht in dem Zustand zurück, in dem wir sie übernommen haben, die Rohstoffe aus den Batterien gehen in die Verwertung. Das Geld dafür ist von Beginn an hinterlegt.

„Jede Kilowattstunde, die wir hier speichern, bleibt als Wertschöpfung im Land."

Christoph Schmidt, Geschäftsführer BLOCH3 S

„Speicher sind die Infrastruktur, die unser Stromnetz braucht."

 

Christoph Schmidt ist Geschäftsführer der BLOCH3 S GmbH – jenes Unternehmen der Blochberger-Gruppe, das Batteriespeicher in ganz Österreich entwickelt, errichtet und betreibt. Von der ersten Standortprüfung über Planung, Genehmigung und Netzanschluss bis zum laufenden Betrieb liegt alles in einer Hand. Genau das unterscheidet die BLOCH3 S von reinen Projektentwicklern: Was hier gebaut wird, wird auch über Jahrzehnte betreut.


Sein Zugang ist praktisch. Speicher fangen teure Spitzen im Netz ab und senken damit die Kosten für Haushalte und Betriebe. Sie halten das System stabil, wenn Erzeugung und Verbrauch zeitlich auseinanderfallen. Und sie sorgen dafür, dass Strom, der in Österreich produziert wird, auch in Österreich genutzt wird – zeitversetzt, dort wo er gebraucht wird. Für die Regionen bedeutet das Wertschöpfung, Arbeitsplätze und ein Stück mehr Unabhängigkeit von Importen.

 

Verantwortung über das eigene Unternehmen hinaus

Als Präsident des Bundesverbandes Energiespeicher Österreich vertritt Christoph Schmidt zugleich auch die Anliegen der Speicherbranche gegenüber Politik, Verwaltung, Regulierungsbehörden und Netzbetreibern. Der Verband bündelt Expertise, bringt Marktteilnehmer zusammen und arbeitet daran, dass Speicher endlich als das behandelt werden, was sie sind: nützliche Infrastruktur für das Netz, zum Wohle der Bürger.

 

Unternehmerisch denken, regional handeln

Mit diesem Anspruch verbindet die BLOCH3 S technisches Können mit unternehmerischer Verantwortung. Als Teil eines Familienunternehmens aus Krumbach in der Buckligen Welt, das unter der Leitung der Brüder Martin, Andreas und Franz Blochberger seit Jahren Windräder, PV-Anlagen und Batteriespeicher in mehreren Regionen Österreichs betreibt – und heute regionalen Strom für mehr als 170.000 Menschen erzeugt.

Der Weg dorthin war nie ein theoretischer. Er beginnt bei jedem einzelnen Projekt, bei jeder Gemeinde, bei jedem Partner, der auf verlässliche Umsetzung zählt.

Weitere Infos zum Bundesverband Energiespeicher finden Sie hier:

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